Aktuelle Formate von Generationen im Gespräch

Generationen im Gespräch ermöglicht Begegnungen zwischen Jung und Alt und wirkt der zunehmenden Distanz zwischen den Generationen entgegen. Durch die (ungewöhnlichen) Begegnungen entsteht ein besseres gegenseitiges Verständnis. Gemeinsam engagieren sich die jüngeren und älteren Menschen und entwickeln Ideen für ein gutes Miteinander der Generationen konkret vor Ort. In einer Mischung aus digitalen und analogen Formaten schaffen wir den nötigen Raum, um möglichst viele unerwartete Ideen und Energien freizusetzen.

Unsere Formate wecken dein Interesse? Du erreichst uns unter generationen@bildungscent.de oder 030 610 8144 80!

Erika Mustermann, 65 Jahre, ist gerade aus Neustadt weggezogen, genauso wie viele ihrer Altersgenoss*innen. Was ist da los? Und was hat Luis Meier, 19 Jahre, eigentlich damit zu tun? Anhand von fiktiven Personen und einem auf den kommunalen Kontext anpassbaren Szenario machen wir uns auf die Suche nach den Wünschen der Bürger*innen. Dabei blicken wir auf die Begegnung von Alt und Jung und darüber hinaus.

Der Routenplaner ist ein erstes Kennenlernen. Die Veranstalter*innen, die Vertreter*innen der Kommune und ggf. weitere Engagierte kommen im digitalen Raum zusammen. Gemeinsam planen wir die Route für die Zusammenarbeit in der Kommune. Ausgehend von den verschiedenen Angeboten von Generationen im Gespräch schauen wir uns die Bedürfnisse und Ressourcen vor Ort an. Darüber hinaus wagen wir einen Blick in die Zukunft und stellen uns wünschenswerte Ergebnisse und Wirkungen des Projekts vor.

Sollten Menschen ab 65 Jahren zur jährlichen Führerscheinprüfung? Und stimmt es eigentlich, dass junge Menschen nicht mehr richtig miteinander reden können, weil sie nur noch am Smartphone hängen?

Ausgehend von provokativen Thesen entstehen beim Ja/Nein-Spiel kurze und intensive digitale Begegnungen mit immer wieder wechselnden Gesprächspartner* innen. In Kleingruppen werden einige der Thesen vertiefend diskutiert. So werden Vorurteile hinterfragt und reflektiert. Es entstehen neue Sichtweisen auf die andere Generation. Es besteht die Möglichkeit, lokale Themen einzubinden

Generationen im Gespräch verringert die Distanz zwischen den Generationen durch Begegnung zwischen Alt und Jung. Der Generationen-Spaziergang ist ein analoges Format. Während des Laufens an der frischen Luft entsteht – wie von allein – ein reger Austausch. Hier werden Ideen und Projekte entwickelt, die die Generationen vor Ort näher zusammenbringen. Bei schlechtem Wetter wird ein Teil der Veranstaltung nach drinnen verlegt.

Egal, ob Alt oder Jung: Alle Teilnehmenden stellen sich ihr Lieblingsgetränk und einen Snack bereit und das digitale Picknick kann beginnen! Nach einem kurzen Impuls begegnen sich Alt und Jung in einer Videokonferenz in moderierten Kleingruppen. Gemeinsam entwickeln sie Ideen, suchen nach einer Lösung für eine konkrete Herausforderung oder arbeiten an den Ideen aus dem Generationen-Spaziergang weiter.

In der Generationen-Challenge* von Generationen im Gespräch entwickeln 150 jüngere und ältere Menschen gemeinsam mit interessierten Organisationen und Expert*innen digitale wie auch analoge Ideen und Lösungen, die der zunehmenden Distanz zwischen den Generationen entgegenwirken. Die besten Ideen werden weiterverfolgt. Gleichzeitig geben wir dem Thema Distanz der Generationen eine bundesweite Präsenz.